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Wie kommt es zu Bienenstichen?

Bienen sind von Natur aus friedlich, sie stechen nur, wenn sie sich oder ihr Volk bedroht fühlen. Wenn man auf sie tritt, bei hastige Bewegungen oder im Extremfall nach ihnen schlägt.

Bienenstiche sind leicht am Stachel erkennbar

Bienen sind nicht von Natur aus aggressiv und haben es auch nicht auf das menschliche Blut abgesehen. Nur in Notsituationen wehrt sich die Biene und sticht zu. Die meisten Arten sterben nach einem Stich. Sie können den Stachel nicht mehr aus der Einstichstelle ziehen. Stachel und Hinterteil brechen nach dem Angriff ab. Betroffene bemerken den Einstich sofort und sollten den Stachel umgehend vorsichtig und am besten mit einer Pinzette entfernen. Der Bienenstich ähnelt dem Wespenstich. Einziges Unterscheidungsmerkmal ist der Stachel, der meist noch in der Wunde steckt. Die Einstichstellen röten sich und schwellen an. Meist treten Schmerzen und heftiger Juckreiz auf.

Starke Reaktionen bei Bienenstichen

Bienenstiche führen zu starken Schwellungen, die einen Durchmesser von bis zu zehn Zentimetern erreichen. Dann kann von einer allergischen Reaktion des Körpers ausgegangen werden. Bei weniger als vier Prozent der Betroffenen kommt es zu auf den gesamten Organismus übergreifenden Symptomen. Ein anaphylaktischer Schock gilt als lebensbedrohlich.

 


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